Leistungen

Die nachfolgenden Leistungen richten sich an gesetzlich Versicherte aller Kassen. Für privat Versicherte und Selbstzahler gelten flexiblere Stundenkontingente.

 

Behandelt werden Kinder und Jugendliche bis zum 21 Lebensjahr.

Genau wie Ärzte unterstehen auch Psychotherapeuten der Schweigepflicht.

 

Sprechstunde

Die Sprechstunde dient der Abklärung und Beratung, ob eine Therapie notwendig ist.

 

Probatorische Sitzungen

Sollte in der/den Sprechstunden bei Ihnen, bzw. Ihrem Kind Therapiebedarf festgestellt werden, dienen die Probatorischen Sitzung der tiefergehenden Diagnostik, der Therapievorbereitung und der Therapieplanung.

 

Einzeltherapie

Bei der Krankenkasse beantragt werden können:

  • Kurzzeittherapie 1 = 12 Therapiestunden
  • Kurzzeittherapie 2 = 12 Therapiestunden
  • Umwandlung in Langzeittherapie = weitere 21 Therapiestunden
  • Verlängerung = weitere 35 Therapiestunden

Eine Therapiestunde dauert 50 min und findet i.d.R. wöchentlich oder 14-tägig statt.

Elterngespräche und Familientermine finden jeweils nach Absprache statt.

Die Kosten trägt i.d.R. die Krankenkasse.

 

Gruppentherapie

Ergänzend zur Einzeltherapie ist oft auch die Teilnahme an einer Gruppentherapie sinnvoll und hilfreich. Sollte dies der Fall sein, wird dies vorab gemeinsam besprochen. Auch ohne Einzeltherapie ist die Teilnahme an einer Gruppe möglich. Die Kosten übernimmt in beiden Fällen i.d.R. die Krankenkasse.

 

Für die Teilnahme an Gruppen gibt es Wartelisten. Diese entstehen v.a. dann, wenn sich noch nicht genügend Teilnehmer für eine Gruppe angemeldet haben. Damit eine Gruppe starten kann müssen sich mind. 3 Teilnehmer verbindlich anmelden.

Gruppen werden u.a. zu folgenden Themen angeboten:

  • Gruppentraining sozialer Kompetenzen (GSK) nach Hinsch & Pfingsten
  • Rational-Emotive Gruppen (Denken-Fühlen-Handeln)
  • Achtsamkeits- und Genusstraining
  • Anti-Stress-Training
  • spezifische Gruppen, z.B. zum Thema Angst oder Depression
  • Elterntrainings

Akutbehandlung

Bis zu 12 Therapiestunden sind seit dem 01. April 2017 bei Bedarf zur Akutbehandlung möglich.